– Ein kollektives Forschungsprojekt –

Kategorie: Allgemein

Mystic Experiences

Auf Basis meiner mystischen Studien und Weiterbildungen zu Energiearbeit und schamanischen Praktiken findest du hier in loser Folge neue Formate und Erfahrungsräume für Bewusstseinsentwicklung und Heilungsprozesse.


Während der wärmeren Jahreszeit – von Frühjahr über die Sommermonate bis Ende September – lade ich dich sehr herzlich zu einem Medicine Walk ein:

Medicine Walk

Medizinwanderung / Schamanische Heilwanderung / Erdlauf / Visionswanderung

Der Medicine Walk ist die kleine Schwester der Visionssuche – ein schamanisches Ritual, bei dem du mit einem Thema oder einer Frage, Zeit in der Natur verbringst und alles was dir begegnet, als Antwort, Hinweis und Medizin im schamanischen Sinne erlebst.

An einem schönen, ruhigen Ort in der Natur vollziehe ich mit dir eine kleine Zeremonie und unterstütze dich dabei, über eine Schwelle zu gehen und einen magischen Raum, der jenseits deiner Alltagsrealität auf dich wartet, zu betreten. Dort streifst du allein umher, lässt dich von deiner Intuition führen und öffnest ganz bewusst deine Sinne. Alles was dir jetzt begegnet – Steine, Pflanzen, Tiere, Wetterwechsel, besondere Formationen – ist eine Form der Kommunikation mit der beseelten Natur und gibt dir Antwort auf deine Frage / dein Thema. Nach einer vorher vereinbarten Zeit kehrst du zurück. Ich nehme dich an der Schwelle wieder in Empfang und du hast Zeit, von deinen Erlebnissen zu berichten. Diese werden dir von mir noch einmal gespiegelt, so dass du sie tief in deinem Bewusstsein verankern kannst.

Ein Medicine Walk ist eine wunderbare mystische Erfahrung, die noch lange in dir nachklingen und dich tief bewegen wird …

©Nina Mücke, Threshold / Schwelle, Fotografie, 2019

Dauer ca. 2 Std. / Einzelsession 220€ / Gruppensession 100€ p.P. / Treffpunkt: nach Vereinbarung

Vereinbare hier ein kostenfreies 10-15 Min.Vorgespräch

Mystic Surprise

Spielend neue Wege entdecken

Eine Kombination aus medialer Beratung mit schamanischen Elementen und Spiel

Auf Basis meiner künstlerischen und spirituellen Forschungen habe ich ein Spielfeld, Figuren, Themenkarten und Zauberschlüssel entwickelt, um Themen oder Situationen – für die Antworten, Lösungen und neue Impulse gesucht werden – auf eine höhere Frequenz zu heben.

Jede Spielsession beginnt mit einem einführenden Gespräch und einer energetischen Reinigung. Ich öffne einen mystischen Raum, in dem wir gemeinsam den Blick auf bislang verborgene Aspekte und Potentiale lenken.

Innerhalb einer Session vollzieht sich ein Bewusstseinsprozess, der neue Perspektiven, Erkenntnisse und Handlungsvorschläge offenbart. Das Geschenk ist eine frische – oft überraschende – Sicht auf sich selbst und die spezifische Thematik. Eine höhere Frequenz heißt immer auch: mehr Klarheit, Freude und Leichtigkeit.

Ablauf einer Mystic Surprise Session

Termin 1. Vorbereitung 50 Min.
Termin 2. Session ca. 1 1,5 Std.
Termin 3. Nachbereitung 50 Min.

Preis für alle 3 Termine: 360€ netto zzgl. 19 % MwSt.

Eine Mystic Surprise Session ist nur inklusive Vor- und Nachbereitungstermine buchbar. Die Sessions selbst finden in Präsenz in meinem Studio in Berlin Schöneberg statt, die Vor- und Nachbereitungstermine via Zoom.


For women only – sorry guys!
Für ein kostenloses Vorgespräch (10 -15 Min.) schick mir einfach eine kurze Email oder melde dich telefonisch bei mir. Ich freu mich auf dich!

© Nina Mücke, Mystic Surprise Spielfiguren (Auswahl), 2020, Holz, Kreide

Feedback

Das Spiel ist fantastisch!

Anna Lena W.

Mit frappierender Genauigkeit lag nach kurzer Zeit die Lösung meines verworrenen Problems – visualisiert durch das Spiel – direkt vor meinen Augen. Zunächst war ich verdattert, dann tief gerührt und danach nachhaltig erleichtert und dankbar. Ich kann eine Sitzung mit Nina wirklich wärmstens weiterempfehlen!

Monika R.

Das Spiel kann ich wärmstens empfehlen!

Karin S.

Das Mystic Surprise Spiel wirkt wie ein Kaleidoskop, das einen magischen Raum in mir öffnete und verborgene Strukturen sofort herauskristallisierte. Ich fühlte mich wirklich erkannt und gesehen.

 Martina S..

Ich war von Ninas sehr kreativem und spielerischem Ansatz im Coaching begeistert. In dem von ihr entwickelten Mystic Surprise Spiel darf alles sein aber nichts muss. Dazu kommt die besondere Atmosphäre, die das Eintauchen in die Welt des Unbewussten oder nicht mit dem Verstand Fassbaren erleichtert. Das wunderschön gestaltete Spiel lädt zu einer Reise ein, die viele neue, unerwartete und hilfreiche Perspektiven eröffnet.

C. D.

Ich fühlte mich wahr- und ernstgenommen und konnte über das Spielen leichter loslassen. Inspiriert und gestärkt, kann ich den anstehenden Herausforderungen jetzt entspannt entgegen blicken. Eine Session mit Nina kann ich auf jeden Fall empfehlen!

Christine G.

About Nothing

Eine Ausstellung mit Christine de la Garenne, Sabine Groß und Klaus Illi

20. September – 2. Oktober 2004, Guardini Galerie, Berlin

Die Ausstellung About Nothing konzentriert sich auf jene Aspekte des Nichts, wie sie im Zen-Buddhismus – über den Weg der Meditation – anvisiert werden. Der Meditierende nähert sich durch das Stillhalten von Körper und Geist einer mit Worten nicht zu beschreibenden Sphäre, in der sich das Denken – das von seiner Natur her in Gegensätzen und Unterscheidungen verhaftet ist – auflöst in reines Sein. Diese eher der Seele zuzuordnende Bewusstseinsebene wird innerhalb der Endlichkeit des Körpers als unendliches Nichts erfahren.

Jede der drei in der Ausstellung gezeigten Rauminstallationen beinhaltet als zentrales Element einen eigenen Rhythmus, der vielschichtige, auf Dualität beruhende Aspekte des Daseins thematisiert, aber auch universelle Bereiche jenseits dessen berührt.

Sabine Groß, Melancholia Modern (nach Dürer), 2005, Rauminstallation,
©Sabine Groß

Bei der Installation Melancholie Modern (nach Dürer) von Sabine Groß öffnet ein spiralförmig sich herunter- und am Tiefpunkt wieder heraufschraubender
Sound, der aus einem schwarzen Polyeder in den Raum hineinvibriert, ein schwingendes Universum. Dieser sphärische Sound wirkt wie ein Sog und ist eine abstrahierte und zugleich erfahrbare Umsetzung der Wirkung, die auch das Bild – das Ausgangspunkt der Installation ist – kennzeichnet. In dem komplex verschlüsselten Kupferstich „Melancholie“ (1514) von Albrecht Dürer ist der Polyeder Teil einer chaotischen Umgebung, in der ein Engel gedankenversunken seinen Blick in unbestimmte Weiten schweifen lässt. Energetische Schwingungen, die der Mensch durch bestimmte Techniken in seinem Körper aktivieren kann, werden zunehmend auch wissenschaftlich messbar. So haben Hirnforscher nachgewiesen, dass tibetische Mönche während der Meditation – deren Fokus „Mitgefühl“ ist – Gammawellen in ihrem Gehirn produzieren, deren Werte eine solch hohe Schwingung
erreichen, dass sie nach Meinung der Wissenschaftler „jenseits von Gut und Böse“ liegen.


Christine de la Garenne, BARBIZON, 2002, Videoinstallation,
©Christine de la Garenne

Christine de la Garenne hat aus der Videoaufnahme eines eher unspektakulären Naturmotivs ein monumentales Gemälde mit subtilen Irritationen geschaffen. In dem Video BARBIZON (2002) hat sie die Wolken eines Sonnenuntergangs digital bearbeitet, so dass eine leicht beschleunigte Vor- und Zurückbewegung entsteht. Die Absurdität dieses nicht enden wollenden Sonnenuntergangs wird durch eine fast statische Baumgruppe von dem steten Fließen eines ruhigen Flusses im Vordergrund des Videos kontrastiert.
In verschiedenen Meditationsanweisungen werden die unaufhörlich treibenden Gedanken metaphorisch als Wolken bezeichnet, die der
Meditierende lediglich beobachten möge, ohne sie festzuhalten. Dieses einfache
Vorbeiziehenlassen der Gedanken, gehört zu den schwierigsten Übungen überhaupt. Das Festhalten-Wollen sich in Bewegung befindender Phänomene, ist ein aussichtsloser Versuch… panta rhei. Alles fließt.

Klaus Illi, Rote Atemscheibe, Ø 90 cm, ©Klaus Illi

Bei Klaus Illi bestimmt das Ein- und Ausatmen einer einzigen roten, kreisrunden Membran den Ausstellungsraum. Seine mit Latex bespannte Konstruktionen sind Skulpturen im Raum, mit denen der Betrachter automatisch in Beziehung gerät, sobald er sich ihnen nähert. Auf den Impuls eines Sensors hin wird das entsprechende Objekt „beatmet“. Im Atemrhythmus selbst ist die Pause, die zwischen Ein- und Ausatmen entsteht, ein Moment der Leere, des Nichts. Befasst sich das Denken mit dualen Aspekten wie Leben und Tod, Endlichkeit versus Unendlichkeit, Sein und Nichtsein, stößt es fast immer an scheinbar unüberwindbare Grenzen. Eine andere im Zen-Buddhismus bevorzugte Technik, um den Geist zur Ruhe zu bringen, sind unlösbare Denkaufgaben – sogenannte Koans -, die den Meditierenden letztlich dazu bringen sollen, den Sprung über die Verstandesebene hinaus, in die Sphäre das ‚Nichts‘ zu wagen.

Nina Mücke, 2004 / Text aus der Eröffnungsrede: „About Nothing“

Das Unerklärte

Eine Ausstellung mit Martin Assig | Via Lewandowsky | Rémy Markowitsch | Susanne Winterling | Phillip Zaiser

18. Februar – 16. April 2004, Guardini Galerie, Berlin

Das Unerklärte kann als Motor des menschlichen Forschungstriebes betrachtet werden. Das Bedürfnis, uns selbst, sowie alles um uns herum erklären zu wollen, liegt in der menschlichen Natur begründet. Dabei geht es nicht nur um Neugier, den Willen zu expandieren und die Sehnsucht nach Sicherheit durch Wissen und beweisbare Fakten, sondern auch um die Angst vor Chaos und Kontrollverlust. Der zeitliche Rahmen, in dem Bereiche oder Phänomene wissenschaftlich als unerklärt bezeichnet werden, ist immer nur der gegenwärtige. Jeden Moment später kann eine Erkenntnis oder ein bahnbrechendes Forschungsergebnis das zuvor Unerklärte durchdringen, so dass es erklärbar und vom Verstand begreifbar wird.

Phillip Zaiser, o.T., 2004, Holz, 270 x 275 x 80 cm
Martin Assig, Magdalenenschwester, 2002, 260 x 412 cm, Enkaustik u. Tempera auf Holz, Courtesy Galerie Volker Diehl
Susanne Winterling, Karat 210, 2001,
Film /16 mm auf DVD, 5 Min.

Rémy Markowitsch, Cosmik Debris, Installationsansicht Guardini Galerie, Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin

Das Unerklärte war 2003 ein thematischer Schwerpunkt der Guardini Stiftung. Philosophen, Kunsthistoriker, Astrophysiker, Mediziner und Theologen haben sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit diesem Thema auseinandergesetzt. Diese Ausstellung zeigt ausgewählte Positionen zu der Idee oder Vorstellung des Unerklärten in einer Zeit, in der alle nur denkbaren ‚Erklärungen’ per Mausklick zur Verfügung stehen und sich sowohl die künstlerischen Arbeitsprozesse wie auch die Themen radikal verändert haben.

Kunst und Religion setzen voraus, dass es über das rational Fassbare hinaus Dinge, Erfahrungen und Phänomene gibt, die uns ein Rätsel bleiben, bzw. ihr Geheimnis nicht über eine theoretisch fassbare Ebene offenbaren. Mit den Mitteln der Intuition, der Ahnung und Empfindung werden in der künstlerischen Produktion mitunter Brücken zwischen sichtbaren und unsichtbaren Welten geschlagen. Die Spannung, die aus einer solchen Verbindung resultiert, erzeugt die Faszination zahlreicher großer Kunstwerke. (…)

Nina Mücke, 2004 / Text aus der Eröffnungsrede: „Das Unerklärte“

between appropriation and interventions #1 + #2

realities / conditions / standards / positions / transformation

Participating Artists: Isabelle Arthuis (BE/FR), Gaelle Boucand (FR), Sebastian Denz (DE), Larissa Fassler (CAN), Philipp Fürhofer (DE), Christine de la Garenne (DE), Cyprien Gaillard (FR), Tamara Grcic (DE), Eva Grubinger (A), Mattias Härenstam (SE), Moritz Hirsch (DE), Carsten Höller (DE), Noel Jabbour (PS), Christina Kubisch (DE), Aage Langhelle (NO), Nicolas Moulin (FR), Nina Mücke (DE), Andreas Sell (DE), Grazia Toderi (IT), Mona Vatamanu & Florin Tudor (RO), Corine Vermeulen (NL/USA)

Kuratiert von Harald Theiss

Die Ausstellung wurde an folgenden Orten gezeigt:
// #1 Christianssands Kunstforeningen, Norway
// #2 Kunstquartier Bethanien, Berlin

Nina Mücke, Gate 111, 2011, Papier, Graphit, Kreide, Acryl, Holz, 134 x 69,5 cm / Foto: Martina Thalhofer

„Durch Nina Mücke’s minimalistische Interventionen werden Orte und Räume energetisch aufgeladen. Die Künstlerin verwendet dabei geometrische Muster als Symbol für kosmische Tätigkeit. Es ist ein Handlungsprozess im Raum und gleichzeitig der Weg aus dem Chaos heraus. Ihre Installationen sind auf der Grundlage der geometrischen Formen der 5 platonischen Körper konzipiert. Die Objekte und Fotos werden zu Empfängern, Sendern und Trägern spezifischer Energien, die auf kosmische und kristalline Strukturen universaler Ordnung verweisen. Geometrie und Mathematik sind für die Schöpfung, aber auch für das Verständnis des Universums, der Planetensysteme und selbst für die Formationen der Atome in den Zellen des menschlichen Körpers bedeutend. Diese mikro- und makrokosmischen Verbindungen dienen der Künstlerin als Inspiration und Forschungsfeld. (…)“

Aus dem Text zur Ausstellung between appropriation and interventions von Harald Theiss

Geometrie und Frequenz

Künstlerische Forschung

Eine Säule der mystischen Forschung bilden die Themenfelder Geometrie und Frequenz.

Geometrie ist wie eine universelle Sprache – sie als Ausdruck lebendiger ursprünglicher Strukturen zu erforschen, heißt auch Bewusstseins- und Erkenntnisprozesse zu initiieren.

Die kreativ-forschende Arbeit mit den Mustern und Formen der Heiligen Geometrie, führt zu einer Veränderung der Wahrnehmung und intuitiven Erkenntnissen von Zusammenhängen, die mit Worten nicht zu beschreiben sind. Die Verbindungen von Linien und Kreisen lassen sich als – in Balance sich bewegende – weibliche und männliche Aspekte erfahren.

Nina Mücke, Magnetisches Feld, 2011, Kreidezeichnung


News

März 2026

Spiel- und Heilkreis

Ab Mittwoch, dem 18.3.2026 von 18 – 20 Uhr findet in Schöneberg einmal pro Monat ein Heil- und Spielkreis für Frauen statt.

Danach an jedem 3. Mittwoch im Monat immer von 18 bis 20 Uhr. Details zum Ort bekommst du nach deiner Anmeldung per Email oder telefonisch.



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